Klassische Homöopathie Würzburg
Die seit 2010 laufenden Behandlungen werden während der Seminare diskutiert.
Die erkrankten Menschen stellen sich jeweils in den Seminaren vor. Klaus-Peter Schenk bespricht in Supervision die weitere Vorgehensweise, wie auch die Interpretation des Geschehenen – individuell betrachtend anhand der Theorie und Philosophie der Klassischen Homöopathie. Zudem sehen Sie in jedem Seminar neue Live-Fälle – Sie erleben die Homöopathie in Theorie und Praxis.


Hier finden Sie einige Beispiele der Live-Behandlungen:

I.)
Junge, 16 Jahre, befindet sich seit Jahren in höchster Gewaltbereitschaft und verbringt Phasen in geschlossenen psychiatrischen Einrichtungen. Seine maximal zerstörerische Aggressivität macht ein Leben in der Familie und einen normalen Schulbesuch ohne professionelle Zusatzbetreuung unmöglich. So wird der Junge in einem Internat untergebracht. Es zeichnet sich ein Abbruch des Schulbesuchs ab. Seine Gegenwart wird von der Umwelt als Bedrohung wahrgenommen.
In der Zeit der homöopathischen Therapie konnte der junge Mann zu einem in die Familie integrierten Leben zurückkehren und besucht jetzt regulär eine öffentliche staatliche Schule.In normalem sozialen Kontext (ohne geschulte, zusätzliche Betreuungsperson) kann er mittlerweile seinen Schulabschluss und den Eintritt ins Berufsleben planen und durchführen. Er zeigt sich so entspannt und freundlich, dass die Mitmenschen offen auf ihn zugehen können.

II.)
Dreijähriges Mädchen, Turnersyndrom, genetischer Missbildungskomplex.

III.)
Erschöpfung, Neurasthenie, Depression – selbständige Frau (40 Jahre) steht kurz vor der Geschäftsaufgabe.

Stand nach 1,5 Jahren:
Sie nimmt EIN homöopathisches Medikament. Sie stellt fest, dass ihre Lebenskraft deutlich stärker ist. Sie ist sehr glücklich und fühlt sich geistig, emotional und körperlich sehr stabil.
Nachdem sie früher häufig Antibiotika benötigte, nimmt sie nun lediglich ihr homöopathisches Medikament ein und fällt bei ihrer Arbeit 5-6 Wochen weniger aus als zuvor.

IV.)
Mangel an Selbstvertrauen, Konzentrationsstörungen – Junge (11 Jahre) kann keine geistige Arbeit zu Ende bringen; er ist den schulischen Anforderungen nicht gewachsen. Schwache Abwehrkräfte.

V.)
44-jährige Frau, Depression, Agressivität, außer Kontrolle geratende Impulsivität, Erschöpfung und Unausgeglichenheit.

Nach zweijähriger Einnahme eines homöopathischen Medikamentes fühlt sie sich DEUTLICH ausgeglichener, mit sich selbst im Reinen und glücklich mit ihrem Freundeskreis.
In dieser Zeit gelang ihr u.a. ein Wechsel ihres Arbeitsbereiches – nachdem sie zwischenzeitlich Hartz IV- Empfängerin war hat sie nun eine Arbeitsstelle in einem neuen Feld, was seit langem ihr erklärtes Ziel war.
Vor der Zeit ihrer homöopathischen Behandlung wurde sie auch mit diversen anderen Therapien behandelt (u.a. Psychotherapie), derzeit nimmt sie lediglich EIN homöopathisches Medikament ein.

VI.)
Geistige Erschöpfung, autistische Züge, Isolation von der Außenwelt.
Mann, 40 Jahre

VII.)
Generalisierte Angstzustände während der Schwangerschaft, Migräne, unsichere Persönlichkeit. Frau, 35 Jahre.

VIII.)
Entwicklungsstörungen, Mangel an Selbstvertrauen, große allgemeine Ängstlichkeit und Sprachstörungen. Junge, 5 Jahre.

IX.)
Chronische Hautausschläge, Depression, Energielosigkeit, große Infektanfälligkeit. Mann, 35 Jahre.

X.)
Depression, Erschöpfung, Schlafstörungen, getrieben von Hast und Eile. Frau, 49 Jahre.

XI.)
Angst und Panikzustände, Neurodermitis seit 42 Jahren. Frau, 42 Jahre.

XII.)
Dominante Persönlichkeit, Parkinson, starke Gleichgewichtsstörungen. Frau, 70 Jahre.

XIII.)
Zunehmende Angst vor Krebs, Schwäche der Lebenskraft. Frau, 42 Jahre.

XIV.)
Letzte Hoffnung und letzter Versuch – Bevorstehende schwere Beinoperation, Unruhe, psychische und physische Entwicklungsstörung. Junge, 10 Jahre

XV.)
Schwere Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Versagensangst, Unruhe und Apathie; Abneigung gegen Schule. Mädchen, 11 Jahre.

Seit der Einnahme des homöopathischen Mittels lernt das Mädchen konzentrierter und selbständiger mit dem Erfolg, dass sich die schulischen Leistungen in allen Fächern um 1 bis 2 Noten verbessert haben. Deutlich ruhiger und entspannter verfolgt es vielseitig interessiert seine Umgebung und knüpft Freundschaften.

XVI.)
Frau, 52 Jahre, chronische Müdigkeit, starkes Übergewicht, Diabetes

XVII.)
Frau, 19 Jahre, chronische Rückenschmerzen (mit ständiger Schmerzmitteleinnahme), schwere allergische Reaktionen ohne bisherige Hilfe, fühlt sich wie eine alte Frau

XVIII.)
Frau, 56 Jahre, Unternehmerin, Burn out, panikerzeugende Herzprobleme ohne schulmedizinische Diagnose, zunehmende Schwerhörigkeit (ohne Diagnose), Tinnitus, Kontrollzwang

XIX.)
Für ihren Sohn, 6 Monate alt, sucht die Mutter ganzheitliche Hilfe. Der Junge leidet seit der 6. Lebenswoche unter massiver Neurodermitis am gesamten Körper, sowie Blähungen und Durchfall, er ist matt und benommen wirkt schläfrig und teilnahmslos.
Nach einem Jahr der Einnahme seines homöopathischen Mittels „ocimum sanctum“ begegnet der Kleine seiner Umwelt mit hellwachem, strahlendem Blick, seine geistige und motorische Entwicklung verläuft rundum positiv, er ist im Kindergarten angekommen und seine Hautprobleme haben sich minimiert, sie haben sich nunmehr ausschließlich auf die Hände verlagert.

… und viele andere mehr …


InteressentInnen für eine Live-Behandlung
senden bitte eine Mail an office(at)awihr.de